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Robinson Jeffers (1887–1962)

    “Schönheit ist die einzige Angelegenheit von Dichtung.
    Der Rest ist Ablenkung: Diese heiligen oder edlen Empfindungen, die komplizierten Ideen,
    Die Liebe, Begierde, Sehnsucht: Gründe, aber nicht der Grund.”

    Jeffers in: The Beauty of Things, 1954


    Nach einer Fotografie
    (um 1930)

Robinson Jeffers gilt als der Umstrittendste unter den Großen der amerikanischen Literatur.

Die Konsequenz seines gelebten Werkes – Jeffers siedelte, abgewandt von den Städten, auf einem Küstenfelsen am Pazifik – polarisierte das Publikum selten deutlich und provozierte einerseits bösartige Attacken, andererseits übertriebene Verehrung.

Mit seiner Forderung nach einem nicht-humanistischen Weltbild zieht er in den 40er Jahren einen Sturm der Empörung und Ignoranz auf sich, der bis heute anhält.


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